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Die Handlung von «Rumpelwolf und Dornenstilzchen»

Die drei Zauberlehrlinge Frieda, Baba und Yaga wollen grosse und berühmte Zauberer werden.
Fleissig und strebsam folgen sie den Anweisungen ihrer Lehrer. Aber an manchen Tagen sind
sie auch faul und aufsässig. An einem dieser Tage ist der alte Hexenmeister ausser Haus.
Die Zauberlehrlinge hexen eigenmächtig und probieren verbotene Zaubersprüche aus.
Dabei entwischen ihnen fünf Töne aus einer alten Eichentruhe, die die Harmonie im Märchenland
im Gleichgewicht gehalten haben. Alles kommt durcheinander, nichts ist nun, wie es einmal war…

 

Die Vorbereitung

Als Verena Sehr von der Stadtharmonie Winterthur Töss auf unser Schulhaus zukam, suchte sie
eigentlich Unterrichtsräume.Mit dem Wissen, dass wir Geige spielen, besuchte eine Delegation eines
unserer Adventssingen und danach war klar, dass es  irgendwann eine Zusammenarbeit geben würde.
Das Projekt Rumpelwolf und Dornenstilzchen war geboren.
Das Stück von Christian Kunkel passten wir an die Situation des Schulhauses an - Räbi und Wiesi
bekamen eine Rolle, jede Klasse ein eigenes Märchen und das Rebwiesenlied eine prominente
Begleitung. Im Februar 2017 suchten wir an einer Abendveranstaltung Helferinnen und Helfer aus
dem Kreis der Eltern. Vor den Sommeferien wurden Rollen verteilt und die passenden Lieder,
inkl. Geigenpartituren zusammengestellt.

 

Die Projektwoche

Im September führte das ganze Schulhaus eine Projektwoche unter der Leitung von Thomas Hauck
und Sabine von Werra durch. Es wurde geübt, gesungen, gespielt, gegeigt, gemalt und es entstanden
Kostüme, Einzelszenen, Kulissen. Was beim Regisseur gelernt wurde, musste in den einzelnen Klasse
vertieft werden.Am Freitag schliesslich fand die erste Probe unter den Augen des Regisseurs und des
Dirigenten statt - erstaunlich, was in einer Woche alles entstanden war.

Hier Bilder aus dieser Woche:

Proben

Und bald stand das Probewochenende auf dem Programm:

Mit dem rund 50-köpfigen Orchester waren wir je zweimal am Samstag und am Sonntag in der
Turnhalle und arbeiteten fleissig an Theater, Musik und Liedern. Dabei lernten wir die Menschen
hinter den Instrumenten kennen, hörten Töne, die wir bisher nie gehört hatten und versuchten in
den Proben, unser bestes zu geben. Es brauchte viel Geduld, aber wir merkten, dass es immer
besser zusammenwuchs.

 

Die Presse

Der Pressetext der Stadtharmonie Winterthur Töss

Der Artikel in der Ostschweiz-online

Der Artikel im Landboten

 

Die Hauptprobe

Am Freitag konnten wir in die Parkarena. Jetzt galt es ernst - die letzte Probe vor der Aufführung.
Hier die Eindrücke aus diesem letzten Proben, vom Vorbereiten bis zum Schlussbild. Von der
Aufführung selber gibt es keine Bilder, es wird aber ab Januar eine DVD mit dem Theater für die
Schülerinnen und Schüler als Erinnerung geben.